JU JITSU

JU-JITSU wird mit dem Begriff "sanfte Kunst" übersetzt. Diese traditionsreiche Art der Selbstverteidigung entstand in der Zeit der Samurai. Hatte ein Krieger keine Waffe zur Verfügung oder wollte er seinen Gegner nicht verletzten, bediente er sich schon in alter Zeit waffenloser Techniken.  Im Laufe der Zeit entwickelten sich aus dem 

JU-JITSU weitere Kampfkünste wie Judo, Kendo, Aikido, Karate. Die reine Selbstverteidigung verlor immer mehr an Bedeutung und das JU-JITSU entwickelte sich zu einem neuen einheitlichen Selbstverteidigungssystem, welches die wirksamsten und praxis-relevantesten Techniken aus dem Judo, Karate, Aikido und dem alten JIU-JITSU vereint. Im heutigen JU-JITSU finden wir harmonische Bewegungen, welche den Gegner leerlaufen lassen, Würfe, Hebel und Festhaltetechniken, wie auch Tritte und Schläge. Auch die Kata (genau festgelegter Ablauf von Übung und Technik) wird trainiert.

"Die beste und vornehmste Art der Selbstverteidigung ist, den Kampf und den Streit zu vermeiden."

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